BRH-Regionalkonferenz Köln eine Plattform für umsetzbare Anregungen

 

(Rheinregion/Köln) Die BBBank – vormals Badische Beamtenbank – ist eine deutsche Genossenschaft, zwar mit Sitz in Karlsruhe, aber auch längst verstärkt in NRW tätig. Sie konzentriert sich ausschließlich auf das Privatkundengeschäft, hier mit dem Schwerpunkt auf die Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst. Der Seniorenverband BRH kümmert sich als einzige Fachgewerkschaft des DBB NRW ausschließlich um die Belange der Senioren. Und, da heute um die 30 Prozent der älteren Menschen schon über 60 Jahre alt und damit Senioren sind, ist verständlich, dass beide Einrichtungen viele deckungsgleiche Vorstellungen haben, welche Vorteile eine gute Zusammenarbeit bringt.

So traf man sich mit den Vertretungen des BRH der Rheinregion in der Kölner Einrichtung der BBBank, um sich auch darüber auszutauschen, wie man eine schon bestehende Zusammenarbeit in Zukunft fortsetzen und noch verbessern kann. Dafür standen der Seniorenvertretung mit dem Landesvorsitzenden Martin Enderle (Bielefeld) an der Spitze die Regionalbevollmächtigten Öffentlicher Dienst Dieter Vleeschhouwers und Stephan Teschner als Gesprächspartner zur Verfügung. Es kam in einer kollegialen Atmosphäre zu einer als ausreichend empfundenen Information hinsichtlich der Entwicklung der Bank sowie der Angebote für Senioren und der Verbände mit dem Ergebnis, dass man diese Informationsrunden – die vor Jahren in Dortmund anlässlich einer BRH-Hauptversammlung ihren Anfang nahmen – fortsetzen möchte. Der BRH-Köln war mit Vorsitzenden Peter Rießler und Günter Pickartz vertreten.

Im weiteren Verlauf des Treffens ging es vornehmlich um Themen des Seniorenverbandes als eine bedeutsame, soziale Gemeinschaft. Dabei ließ man sich viel Zeit für so wichtige Dinge wie Mitgliedergewinnung, Austausch von Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit. Vorsitzender Enderle hatte ausdrücklich den Gesprächskreis auf der „Regionalkonferenz Rheinland“ um Erfahrungsberichte gebeten. Nach dem Austausch kann getrost davon berichtet werden, dass sich das Treffen als eine positive Plattform für umsetzbare Anregungen erwies. Ein jetzt kurzfristig angekündigter Abschlussbericht wird die Ergebnisse der beiden Treffen, die „BRH-Regionalkonferenz Westfalen“ fand schon Wochen vorher statt, zusammenfassen.